Zwift x Wahoo Deutschland Tour 2017 in MĂŒnchen

Eine Radsportparty! In MĂŒnchen! Da muss ich hin, ganz klar. Zwift und Wahoo machten am Dienstag Station im MĂŒnchner Oberangertheater im Rahmen ihrer Deutschland Tour und ich ließ mir den Spaß natĂŒrlich nicht entgehen.


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3 Monate Zwift-Mitgliedschaft und eine Wahoo-Trinkflasche!


AngekĂŒndigt wurden Race-Stationen, an denen man sich virtuell per Zwift und auf dem Wahoo Kickr mit anderen messen kann. Die gab es dann natĂŒrlich auch, eine richtig coole Sache. Aber womit ich nicht gerechnet hatte: Auf einer BĂŒhne. Ja, Ă€h, gut. Dann werde ich wohl eher NICHT auf diese BĂŒhne steigen und dem ganzen Theater meine nichtvorhandene Form prĂ€sentieren, sondern vertreibe mir lieber mit den leckeren HĂ€ppchen meine Zeit. Dachte ich.

Zwift Wahoo Tour MĂŒnchen

Sportler, Blogger, MĂŒnchner Radlvolk

Jedenfalls gab es nette GesprĂ€che und richtig beeindruckende sportliche Leistungen anzusehen. Antritte weit ĂŒber 1000 Watt waren da eher die Regel als die Ausnahme. Schließlich wurde sogar der Jahresrekord an dem virtuellen Anstieg gebrochen, auf dem die Races ausgetragen wurden. Respekt dafĂŒr!

NatĂŒrlich dĂŒrfen die MĂŒnchner Blogger auf so einem Event nicht fehlen: Unter anderem Matthias von GPSradler und Christopher von Lieblingstouren mischten sich unters MĂŒnchner Radlvolk.

Ein entspannter Abend mit HĂ€ppchen, GetrĂ€nken und ohne BĂŒhnenperformance meinerseits? Tja. Da hatte ich die Rechnung ohne Wahooligan Frank und Matthias gemacht. Die beiden ĂŒberredeten mich dazu, doch beim Medienvertreter-Race mitzuwirken.

Da war es also schlagartig vorbei mit HÀppchen. Denn ich war jetzt halt aufgeregt und so ein Obazda auf nervösen Magen ist nicht die beste Idee. Die Presserunde sollte das letzte Rennen sein, also standen die Chancen zumindest gut, dass nicht mehr sooo viele Zuschauer meiner Nicht-Performance beiwohnen.

Und irgendwann war es dann soweit. Auf der Damentoilette hatte ich mich noch ĂŒberhastet in mein Trikotset gezwĂ€ngt (wenn schon lahm, dann wenigstens gut aussehen dabei 🙂 ), die Radschuhe angeschnallt und schon war ich oben auf der BĂŒhne, zusammen mit Matthias, Johannes von der RennRad und Flo (leider weiß ich nicht, von welchem Medium. Zu nervös, um zu fragen).

Racetime!

Die RĂ€der auf den Rollentrainern wurden von Rose Bikes gestellt, ein netter Zwift-Mensch wies mir gleich den Weg zum kleinsten Rad. Den Sattel noch ein bisschen tiefer gestellt und es passte perfekt. Ich stieg auf, versuchte halbherzig, mich warmzufahren mit ein paar kurzen Antritten und versuchte ansonsten zu vergessen, dass da unten vor der BĂŒhne gerade Menschen stehen.

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Moderator Sebastian Paddags (“Dienstreise nach Frankreich“) gab irgendwann das Zeichen zum Start und schon ging es los. Von einem 1000-Watt-Antritt war ich natĂŒrlich weit entfernt. Wie man so schön sagt: “Schwach gestartet und dann stark nachgelassen”. So kam mir das in etwa vor. Ich versuchte zum Anfang noch halbwegs erfolgreich, stetig ĂŒber 300 Watt zu treten, aber das war dann auch irgendwann utopisch.

Nach knapp drei Minuten war der Spaß dann vorbei – Überraschung: ich war nicht Letzte, weder in meinem Rennen, noch insgesamt unter den (leider nur vier) teilnehmenden Frauen. Woohoo! Und Spaß hat es schließlich doch gemacht, wer hĂ€tte es gedacht! Gewonnen habe ich in der Verlosung dann auch noch was – nĂ€mlich einen Zwift-Gutschein. Den gebe ich mangels Zwift-fĂ€higer Rolle gerne weiter Du kannst ihn noch bis Sonntag, 26.11.2017, auf Facebook gewinnen – hier geht’s zum Gewinnspiel!

Ein richtig schöner Abend also. Wie das halt so ist, wenn lauter coole, fahrradliebende Menschen zusammenkommen. Hach.

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